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Belarussische Studenten lernen die GW-Geschichte kennen

Zahlreiche Materialien über die Tragödie des Minsker Ghettos, über ehemalige Ghetto- und KZ-Häftlinge sowie über Zwangsarbeiter aus der Schriftenreihe „Lebendige Zeugnisse von Belarus“ als auch Bilder der Holocaust-Gedenkstätten, die vom renommierten Architekten Leonid Lewin geschaffen worden sind, wurden den Studenten des 2. Studienjahres, die am Archivfachbereich der historischen Fakultät an der Belarussischen staatlichen Universität studiere, während ihres GW-Besuchs präsentiert.

Linguistisches Praktikum "Kunst sehen"

Ab dem 27. September macht eine neue Gruppe Studenten aus der Minsker Linguistischen Universität ihr Praktikum in der Geschichtswerkstatt. Im Laufe eines Monats besuchen sie unterschiedliche Repräsentanzen deutscher Institutionen und Gemeinschaftsunternehmen in Belarus (IBB „Johannes Rau“, IfD, dvv, Kriegsgräberfürsorge, Goethe-Institut, DAAD u.a.).

Vorsätze junger Historiker des Archivfachbereichs

Vorsätze junger Historiker des Archivfachbereichs

Eine Gruppe von Historikern des Archivfachbereichs an der Belarussischen Staatlichen Universität äußerte während der GW-Führung ihren Wunsch am 2. Belarussisch-polnisch-deutschen Bildungsseminar teilzunehmen, das von dem Internationalen Jugendzentrum in Auschwitz und der Geschichtswerkstatt  Minsk mit Beteiligung vieler Universitäten aus Belarus, Deutschland und Polen vorbereitet wird.

Der GW-Gesprächskreis für Militärhistoriker

Der GW-Gesprächskreis für Militärhistoriker

Am 28. September wird in Marina Gorka die Ausreisesitzung des GW-Gesprächskreises für Militärhistoriker durchgeführt. Ihre Teilnehmer werden die Geschichtslehrer aus der Region von Puchowitschi. Da dieses Treffen Besprechung der Geschichtsfragen vom Zweiten Weltkrieg gewidmet ist,  werden dabei die GW-Website und ihre letzten Publikationen „22.Juni 1941. Brest. 3.15 beginnen die Batterien …“ und „Jüdischer Widerstand gegen Nationalsozialismus auf dem Gelände von Belarus im Großen Vaterländischen Krieg 1941-1944“ präsentiert. Prof.

Landeskundliche Schule

Landeskundliche Schule

Am 12. Oktober findet die Sitzung der Landeskundlichen Schule statt. Die einheimischen Historiker machen für die Schüler der 9. Und 11. Klassen aus der Schule N1. Marina Gorka (Leiter Boris Mucha) die Führung durch die städtischen Gedenkstätten des Zweiten Weltkrieges. Am Nachmittagnehmen sie am Meeting im Dorf Poretschje teil, das der Rettung 40 jüdischer Kinder durch die Dorfbewohner während der Nazi-Besatzung gewidmet ist.

Die Gedenktafel an das Ehepaar Ferse aus Essen

Die Gedenktafel an das Ehepaar Ferse aus Essen

Am 20. September wurde in der Geschichtswerkstatt die Gedenktafel an das Ehepaar Ferse aus Essen eröffnet, das während des Zweiten Weltkrieges ins Minsker Ghetto deportiert worden war. Bei der Eröffnung hielten Prof. Manfred Zabel, Dr. Bernhard Schmalhausen, die Ehegattin des ehemaligen Bundespräsidenten Deutschland Christina Rau und ehemalige Gefangene des Minsker Ghettos Maja Krapina die Ansprachen.  

Der Gesprächskreis für Deutschland-Historiker

Der Gesprächskreis für Deutschland-Historiker

Am 20. September traten die führenden belarussischen Historiker, Leiter öffentlicher Vereine ehemaliger Ghetto- und KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter im Rahmen des Gesprächskreises für Deutschland-Historiker zur gemeinsamen Sitzung zusammen. Es wurde dabei das Referat von Herrn Bernhard Schmalhausen zum Thema „Aufarbeitung der NS-Justiz am Beispiel Essen“ gehalten und diskutiert. Der Moderator der Sitzung Prof. Manfred Zabel hob die Bedeutung der Personifizierung und der Geschehnisse sowie Erinnerungskultur vom Zweiter Weltkrieg hervor.

 

Die Ausstellung und der Bildband vom Architekten Leonid Lewin

Die Ausstellung und der Bildband vom Architekten Leonid Lewin

Am 20. September wurde in der Geschichtswerkstatt Minsk die Ausstellung über das schöpferische Erbe des berühmten Architekten und des Preisträgers des Lenin-und Staatspreises der Republik Belarus, des Ehrenbürgers der Stadt Zhlobin Leonid Lewin eröffnet. Zu seinem 75. Geburtstag präsentiert sein Bildband "Erlebtes erleben", der mit Unterstützung der deutschen Botschaft, der IBB Minsk und Dortmund veröffentlicht wurde, zum ersten Mal  den in-und ausländischen Gästen die von ihm geschaffenen Denkmäler und Gedenkstätten des Zweiten Weltkriegs.

Die Ausstellung über das schöpferische Erbe von Leonid Lewin

Die Ausstellung über das schöpferische Erbe von Leonid Lewin

Am 20. September wurde in der Geschichtswerkstatt Minsk die Ausstellung über das schöpferische Erbe des berühmten Architekten und des Preisträgers des Lenin-und Staatspreises der Republik Belarus, des Ehrenbürgers der Stadt Zhlobin Leonid Lewin eröffnet. Zu seinem 75. Geburtstag präsentiert sein Bildband "Erlebtes erleben", der mit Unterstützung der deutschen Botschaft, der IBB Minsk und Dortmund veröffentlicht wurde, zum ersten Mal  den in-und ausländischen Gästen die von ihm geschaffenen Denkmäler und Gedenkstätten des Zweiten Weltkriegs.

Die Geschichtskenntnisse über  Holocaust

Die Geschichtskenntnisse über Holocaust

Die Schüler der 9. Klasse der Minsker Schule 57 studierten in der Geschichtswerkstatt  Materialien der tragischen Vergangenheit von Belarus während des Zweiten Weltkrieges. Die Geschichtskenntnisse über  Holocaust,  das Minsker Ghetto sowie eine der Straßen auf seinem Territorium wurde durch die Besichtigung der Gedenkstätten der Fotoausstellung vom Lenin-und Staatspreisträger der Republik Belarus Leonid Lewin ergänzt. Die Jungendlichen  schauten  sich auch ein kleines Filmfragment über das Todeslager Auschwitz an, wohin mindestens 6 Tausend belarussische Bürger deportiert worden waren.

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