Nachrichten

Eröffnung der Ausstellung von Leonid Lewin in Bobruisk

Am 18. Oktober fand in Bobruisk die Eröffnung der Ausstellung vom Kulturerbe des bekannten Architekten Leonid Lewin, des Lenin- und Staatspreisträgers in der Republik Belarus, eines der Autoren nationaler Symbole von Belarus wie des Gedenkkomplexes "Chatyn“, „Krasnyj Bereg“, des zentralen Orts in der Geschichte des Holocausts "Jama" und "Gorodeja", der Gedenkstätte des Militär- und Partisanenruhmes in Belarus, der Ukraine, Russland und Usbekistan statt. Auf der Eröffnung der Ausstellung nahmen der Vorsitzende der Bobrujsker Stadtverwaltung D.M.

Führungen der Studenten der Fakultät für Journalistik durch die Geschichtswerkstatt Minsk

In diesen Oktobertagen des 68. Jahrestages der Tragödie vom Minsker Ghetto lernen die Studenten des ersten Studienjahres der Fakultät für Journalistik an der Belarussischen staatlichen Universität die Exposition und die Geschichtsmaterialien der Geschichtswerkstatt kennen. Die Geschichte des
Großen Vaterländischen Krieges, der Besatzung der Stadt, die Tragödie des Minsker Gettos wurden von jungen Zuhörern erstmals gehört.

Fotoausstellung "Kriegstragödie in Belarus und historische Erinnerung»

Im Oktober wird in Bobrujsk zum ersten Mal die Fotoausstellung "Kriegstragödie in Belarus und  historische Erinnerung» des bekannten Architekten und Verbandsvorsitzenden der belarussischen jüdischen öffentlichen Vereinigungen und Gemeinden Leonid Lewin vorgestellt. Die örtliche jüdische Stadtgemeinde hat schon gewisse Erfolge beim Aufarbeiten der Holocaust-Geschichte.

Am Denkmal für die Gerechten unter den Völkern im Dorf Poretscheje

An der Stelle des ersten Denkmals in Belarus für die Gerechten unter den Völkern im Dorf Poretschje des Bezirks Puchowitschi hat ein Treffen von kreativen öffentlichen Initiativen der Landeskundlichen Schule der Geschichtswerkstatt der IBB „Johannes Rau“ Minsk, des Projektes «Zweite Geburt» der Stiftung «Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" (Koordinatorin Tamara Kurdadze), der Praktikanten der Minsker Linguistischen und der Kultur-Universität sowie einer Reihe von Leitern der öffentlichen Vereinigungen und Organisationen stattgefunden.

Besuch der Gruppe aus Emden: Geschichte über Edit Hurwitz

Am 10. Oktober traf sich eine Gruppe von Studenten, Schülern und Lehrern aus Emden (Deutschland) während des Besuches der Geschichtswerkstatt mit den ehemaligen Gefangenen der Konzentrationslager und den Zwangsarbeitern aus dem Leninski Stadtbezirk Minsk (Leiterin Larisa

Studentenpraktikum

Ab dem 10. Oktober begann das GW-Praktikum der Studenten  der Belarussischer Kultur-Universität und der Leipziger Universität Nadeschda Bakej, Tatjana Sokolowskaja und Lisa Marie Wolf.

Kreatives Treffen

Am 7. Oktober findet das kreative Treffen mit der Mitarbeiterin jüdischer Nachrichtenagentur Olga Zawadskaja statt. Es ist geplant, Geschichte und Aussichten der Agentur, mögliche kreative Zusammenarbeit mit belarussischen öffentlichen Initiativen zu besprechen. Die bekannte Architektin und die GW-Expertin Galina Lewina, Prof.

Fotoausstellung von Leonid Lewin „Krieg. Gedenken. Kultur“ in der Berufsschule

Am 6. Oktober wird die Fotoausstellung „Krieg. Gedenken. Kultur“ des berühmten Architekten Leonid Lewin  für die Zuhörer einer belarussischen Berufsschule organisiert. Das historische Erbe über die Erinnerungskultur und ihre personifizierte Darstellung von der Seite belarussischer Historiker für 70 Jahren präsentiert vor den Besuchern der Leiter der Geschichtswerkstatt Kuzma Kozak.

Präsentation der Geschichtswerksatt Minsk in der Ukraine

Am 2-4. Oktober präsentiert die Geschichtswerkstatt Minsk mithilfe des Ukrainischen Zentrum der Holocaust-Forschung „Tkuma“ (Dnjepropetrowsk, Direktor Igor Schtschupak) in Kiew auf der ІХ. Internationalen pädagogischen Konferenz, die dem 70. Jahrestags der Tragödie in Babij Jar gewidmet ist, auf dem VIIІ. Wettbewerb kreativer Arbeiten „Kriegs- und Holocaustlehren - Toleranzlehren“ ihre Originalmaterialien zur Holocaust-Geschichte in Belarus.

Diskussion-Cinemaclub

Mit Teilnahme von Historikern und eingeladenen Clubgästen wurde der Film über eine der bedeutsamen Persönlichkeit der kommunistischen Partei in Belarus Pantelejmon Ponomarenko gezeigt. Seine Rolle für die Entstehung belarussischer Gesellschaft in der Vorkriegszeit, die Evakuierung und Leitung der Partisanenbewegung sowohl in Belarus als auch in anderen
Republiken der UdSSR während des Krieges, seine Bewertungen der Gesellschaftsprozesse waren dabei  der Gegenstand für zahlreiche Debatten und Diskurse.

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