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Das III. internationale Forum in Gorodok

Das III. internationale Forum in Gorodok

Das III. internationale Forum „Gorodok und seine Nachbarn: Tradition, Kultur und Andenken an die Tragödie“ fand am 22. Juni im Dorf Gorodok des Kreises Molodetschno statt und wurde dem 75. Jahrestag des Überfalls des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion gewidmet. Das Ziel des Forums bleibt wie in den vergangenen Foren – die Pflege des Andenkens an die Tragödie in Gorodok und  die Memorisierung der NS-Opfer.

Brücke der Generationen: Die Ausstellung „Spuren des Krieges“

Brücke der Generationen: Die Ausstellung „Spuren des Krieges“

Das belarussische staatliche Museum der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges eröffnete die Ausstellung „Spuren des Krieges“, die die Teilnehmer des Projektes "Brücke der Generationen“ mit großem Interesse besuchten. Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt des Museums und des privaten Sammlers und Restaurators Alexej Tikunow, des Obersten der Grenztruppen a.D. Nach dem Ende seines fast dreißigjährigen Militärdienstes arbeitet er in der Minsker städtischen Kadettenschule №2, wo er bereits anderthalb Jahre Autoretro-Unterricht erteilt.

Adam Jones trifft sich mit Zeitzeugen in der Geschichtswerkstatt

Adam Jones trifft sich mit Zeitzeugen in der Geschichtswerkstatt

Adam Jones, Professor an der Universität in der kanadischen Provinz Britisch-Kolumbien, Autor vieler Bücher zum Thema Genozid, besuchte während seiner Osteuropareise Minsk und die Geschichtswerkstatt.

Das Ziel seiner Reise war die Bekanntschaft mit den Erinnerungsorten der Nazi-Verbrechen in Belarus, Litauen und der Ukraine

Frida Reisman, Maja Krapina und Wladimir Trachtenberg erzählten dem Gast über ihr Leben im Minsker Ghetto.

Präsentation des Buches von Anika Walke

Präsentation des Buches von Anika Walke

Anika Walke ist Autorin des Buches „Pioniere und Partisanen: Oral History des Nazi-Genozids in Belarus“ (Oxford University Press, 2015), das sie am 2. Juni in der Geschichtswerkstatt Leonid Lewin präsentierte.

Vorführung des Films „Das Leben ist wunderschön“

Vorführung des Films „Das Leben ist wunderschön“

Am 26. Mai findet in der Geschichtswerkstatt im Rahmen des „Cinema-Clubs“ die Vorführung des Films „Das Leben ist wunderschön“ statt.

Was bieten wir an? Unser Angebot ist eine öffentliche Veranstaltung mit Filmvorführung und anschließender Diskussion für alle Interessenten!

Dialog der Generationen

Dialog der Generationen

Am Vorabend des Siegestages hatten die Teilnehmer des Projektes „Brücke der Genarationen“, ehemalige KZ-Häftlinge und Zeitzeugen, ein Treffen mit den Schülern der Minsker Schule № 34. Das Besondere an diesem Treffen war, dass alle Glückwünsche zum Siegestag, Gedichte, Lieder und kurze Theatervorstellungen, von den Schülern selbst gedichtet, komponiert und vorbereitet worden waren. Die Autoren waren Mitglieder einer Schülergruppe von Freiwilligen, die im Projekt aktiv mitwirken und den älteren Menschen helfen. „Die Mitarbeit unserer Schule im Projekt hat einen dauerhaften Charakter.

Bildungsreise der Jugendlichen nach Auschwitz

Bildungsreise der Jugendlichen nach Auschwitz

Vom 24. bis zum 30. April 2016 nahmen 24 Jugendliche aus Polen, Belarus und Deutschland am Bildungsseminar „ Auschwitz-  und Holocaust-Erinnerungskultur: Polen, Belarus, Deutschland“  teil, das von der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Auschwitz, der Geschichtswerkstatt Leonid Lewin (Minsk) und dem IBB Dortmund organisiert wurde. Junge Lehrer, Fremdenführer, Studenten, darunter auch 7 Vertreter aus Belarus, beteiligten sich aktiv an der Diskussion zu Problemen der Erinnerungskultur an einem für das Verständnis der Tragödie des II.

Präsentation des Buches „Das Phänomen von Minsk. Stadtplanung und Urbanisierung in der SowietunIon nach 1945“

Präsentation des Buches „Das Phänomen von Minsk. Stadtplanung und Urbanisierung in der SowietunIon nach 1945“

Am 20. April 2016 stellte der deutsche Historiker Thomas Bohn in der Geschichtswerkstatt Leonid Lewins die belarussische Ausgabe des Buches „Das Phänomen von Minsk. Stadtplanung und Urbanisierung in der SowietunIon nach 1945“ (deutscher Titel: Minsk  - Musterstadt des Sozialismus: Stadtplanung und Urbanisierung in der SowietunIon nach 1945) vor. Er erzählte über das Phänomen der belarussischzen Hauptstadt als „sozialistische Stadt“, die nach dem II. Weltkrieg wiederaufgebaut worden war.

Exursion in die St.-Peter-und-Paul-Kathedrale

Exursion in die St.-Peter-und-Paul-Kathedrale

Die Kathedrale der Hl. Peter und Paul ist eine der ältesten Kathedralen der Stadt Minsk, die 1612 von den Spenden der Adligen zu Ehren der Hl. Apostel Peter und Paul gegründet worden war. Die Kathedrale liegt im historischen Zentrum der Hauptstadt, am Zusammenfluss von Swislotsch und Nemiga. Ursprünglich diente sie als Kirche des Minsker orthodoxen Männerklosters der Hl.Peter und Paul. 1871 wurde die Kathedrale einer grundlegenden Rekonstruktion unterzogen und umständlich restauriert.

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