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Exursion in die St.-Peter-und-Paul-Kathedrale

Exursion in die St.-Peter-und-Paul-Kathedrale

Die Kathedrale der Hl. Peter und Paul ist eine der ältesten Kathedralen der Stadt Minsk, die 1612 von den Spenden der Adligen zu Ehren der Hl. Apostel Peter und Paul gegründet worden war. Die Kathedrale liegt im historischen Zentrum der Hauptstadt, am Zusammenfluss von Swislotsch und Nemiga. Ursprünglich diente sie als Kirche des Minsker orthodoxen Männerklosters der Hl.Peter und Paul. 1871 wurde die Kathedrale einer grundlegenden Rekonstruktion unterzogen und umständlich restauriert.

Wiedervereinigung Deutschlands durch das Prisma der Oral History

Wiedervereinigung Deutschlands durch das Prisma der Oral History

Am 14. April 2016, um 16.00 findet in der Geschichtswerkstatt eine öffentliche Vorlesung A. von Plato, eines der weltbekannten Historiker zum Thema „ Die Vereinigung Deutschlands – eine globale Schlacht um Europa“ statt. Sein Vortrag behandelt die globale politische Situation in den Jahren 1989-1990, unterschiedliche Interessen der Regierungen und Bewegungen in Ost- und Zentraleuropa und die Unterschiede in den Strategien der globalen Entscheidungsträger im Prozess der Wiedervereinigung Deutschlands.

Vorführung des Dokumentarfilms „Leonid Lewin. Krieg und Liebe“

Vorführung des Dokumentarfilms „Leonid Lewin. Krieg und Liebe“

In der Geschichtswerkstatt wurde der Dokumentarfilm „Leonid Lewin. Krieg und Liebe“ gezeigt. Dank den Chroniken bekamen die Zuschauer die Möglichkeit, in das Haus und in das künstlerische Atelier des Architekten hereinzuschauen und den Meister bei der Arbeit zu beobachten, seine Freunde und Kollegen, den Bildhauer Anatolij Anikejtschik und den Architekten Juri Gradow,  kennenzulernen sowie die Erinnerungen von Lewin über die Arbeit an der Gedenkstätte „Chatyn“ und  den Glocken von Chatyn zu hören.

Internationale Aktion zum Gedenken der Trostenez-Opfer

Internationale Aktion zum Gedenken der Trostenez-Opfer

Am 18. März fand in Minsk die internationale Aktion zum Gedenken an die Opfer des Vernichtungslagers „Trostenez“ statt. Die Leitung der Bildungszentren in Dortmund und Minsk nahm zusammen mit den Vertretern staatlicher Organe, diplomatischer Missionen, gesellschaftlicher Organisationen, Geistlichen der religiösen Hauptkonfessionen in Belarus, Zeitzeugen und Freiwilligen am Requiem-Meeting am Monument „Gedenktor“ teil und gedachte derjenigen, die in Trostenez umgekommen waren.

Vor zwei Jahren verstarb Leonid Levin

Vor zwei Jahren verstarb Leonid Levin

Holocaust und Gedenkkultur in Belarus sind eng mit dem künstlerischen politischen Leben und Wirken Leonid Lewins verbunden. Als Vorsitzender des Verbandes der jüdischen Gemeinden in Belarus kannte er wie kein Zweiter das Schicksal vieler Menschen, das er u. a. als Architekt von Gedenkstätten in Belarus wie Chatyn, Gordeja, Krasniy Bereg, Stalag 342 und vielen anderen widerspiegelte. Die Geschichtswerkstatt wurde von Beginn an in ihrer inhaltlichen Arbeit maßgeblich von Leonid Lewin geprägt.

Vorlesung „Das Thema des Holocaust in der Musik“

Vorlesung „Das Thema des Holocaust in der Musik“

Am 17. Februar hält die Musikwissenschaftlerin,  Doktor der Kunst aus Grodno I. Dwushilnaja in der Geschichtswerkstatt eine Vorlesung zum Thema „Darstellung des Themas Holocaust in der Musik“. Die Grundlage der Vorlesung bildet das Material des Buches „Das Thema des Holocaust in der akademischen Musik“, worauf der Autorenstudiengang von I. Dwushilnaja am Grodnaer staatlichen Musikcollege aufbaut.

Bildungsseminar „Oral History als Mittel der Entwicklung von bürgerlich-sozialen Schülerkompetenzen“

Bildungsseminar „Oral History als Mittel der Entwicklung von bürgerlich-sozialen Schülerkompetenzen“

In der "Geschichtswerkstatt Leonid Lewin" fand ein Bildungsseminar für Schullehrer zum Thema „Oral History als Mittel der Entwicklung von bürgerlich-sozialen Schülerkompetenzen“ statt. Die Seminarteilnehmer machten sich mit der Methodik und Organisation der Oral History in der Schule und der Verwendung deren Ergebnisse im Geschichtsunterricht bekannt.

Das Seminar wurde von Irina Kaschtaljan, der Koordinatorin des Internet-Projektes „Belarussisches Oral-History-Archiv“ organisiert und moderiert.

Ausstellung „Goya... Picasso“

Ausstellung „Goya... Picasso“

Im Nationalen Kunstmuseum von Belarus ist vom 21. Dezember 2015 die Ausstellung „Goya... Picasso“ aus der Sammlung des Museums der Königlichen Akademie der schönen Künste von San Fernando (Madrid, Spanien) zu sehen. Dieses seltene und groß angelegte Ereignis im kulturellen Leben von Belarus ließ auch die Teilnehmer des Projektes „Brücke der Generationen“ nicht kalt. In der Ausstellung werden die Werke der großen Kunstmaler gezeigt, die allgemein bekannt sind und Triumph und Tragödie, Lebenskraft und rastlose Suche des Menschen darstellen.

Bedeutung des Internationalen Holocaust-Gedenktages für die moderne Gesellschaft

Bedeutung des Internationalen Holocaust-Gedenktages für die moderne Gesellschaft

Am Internationalen Holocaust-Gedenktag berührten belarussische Historiker und Journalisten „spitze Ecken“ der Erinnerung an Holocaust. Ihnen wurde eine Video-Umfrage präsentiert, bei der die Einwohner von Minsk die Frage „Welche Bedeutung hat für Sie der 27. Januar?“ beantworten mussten. Die Umfrage bestätigte, dass nur wenige etwas von diesem Tag wussten. Die versammelten Historiker und Journalisten zeigten die „Ursachen“ dieses Datums sowie dessen Bedeutung für postsowjetische und westeuropäische Gesellschaften.

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