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Zum Andenken an die Opfer des Holocaust

Zum Andenken an die Opfer des Holocaust

Am Vorabend des internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust fanden in der Geschichtswerkstatt Leonid Lewin und in der religiösen Vereinigung der Gemeinden des progressiven Judaismus der Republik Belarus Trauerveranstaltungen statt. Daran nahmen die Vertreter von diplomatischen Missionen, ehemalige Ghetto- und KZ-Häftlinge, Kriegszeugen, Lehrer und Schüler, Vertreter von verschiedenen gesellschaftlichen Vereinigungen teil. 

Ausstellung „Unterschiedliche Kriege“ eröffnet

Ausstellung „Unterschiedliche Kriege“ eröffnet

Am 18. Januar ist in der Geschichtswerkstatt Leonid Lewin die AusstellungUnterschiedliche Kriege: nationaleSchulbücherzurGeschichteüberden2.Weltkrieg“eröffnetworden.

Die Ausstellungistdas ErgebnisderZusammenarbeitvonHistorikern, GeschichtslehrernundEnthusiasten, darunterdenMitgliedernderArbeitsgruppe„Historisches Andenken und Bildung“ des Bürgerforums EU-Russland.

Zusammenarbeit mit Yad Vashem: eine Bildungsperspektive

Zusammenarbeit mit Yad Vashem: eine Bildungsperspektive

Vom 5. bis 14. November 2017 nahm eine Delegation der Geschichtswerkstatt Leonid Lewin am Seminar für belarussische Multiplikatoren in Yad Vashem (Jerusalem, Israel) teil. Der Delegation gehörten Viktor Balakirev, Alexander Dalhouski und Irina Kaschtelan an. Das Seminar zeichnete sich durch ein hohes berufliches Niveau aus und stellte eine Kombination von theoretischem und praktischem Material sowohl zu der ältesten als auch zu der jüngsten Geschichte dieses Landes dar.

Video-Exkursion der Praktikantin Maria Neoberdina „Erinnerung an das Minsker Ghetto“

Video-Exkursion der Praktikantin Maria Neoberdina „Erinnerung an das Minsker Ghetto“

Die Auswahl des Themas wurde in erster Linie durch mein persönliches Interesse bedingt: mein Großvater war Ostarbeiter. Von ihm habe ich zum ersten Mal über die tragischen Schicksale der Juden im Zweiten Weltkrieg gehört. Meine Teilnahme als Freiwillige am Projekt „Geschichtswerkstatt Leonid Lewin“ in der Zeit von 2005 bis 2011 bekräftigte meinen Wunsch, das historische Erbe des Minsker Ghettos näher zu erforschen. Zum anderen bin ich der Meinung, dass das Thema des Holocaust, die Tragödie der jüdischen Bevölkerung in der belorussischen Gesellschaft verschwiegen wird.

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