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Ausstellung eröffnet

Ausstellung eröffnet

Am 18. Januar 2019 fand in der Geschichtswerkstatt die Eröffnung der Ausstellung „Der Krieg mit den Augen der Kinder“ statt, die von der polnischen Botschaft in der Republik Belarus vorbereitet wurde. Der Ausstellung zeigt die Bilder der Grundschulkinder, die mit ihren eigenen Augen alle Schrecken des Krieges gesehen und Konzentrationslager und Ghettos überlebt haben. Das Archiv neuer Einträge in Warschau enthält einmalige Zeugnisse unter dem Titel „Krieg und Okkupation mit den Augen eines Kindes“.

In Minsk gedachte man der Holocaust-Opfer

In Minsk gedachte man der Holocaust-Opfer

Am 25. Januar 2019 fand in Minsk die Veranstaltung anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust statt. Daran nahmen ehemalige NS-Gefangene, Zeitzeugen, Historiker, Pädagogen, Vertreter verschiedener religiöser Konfessionen und diplomatischer Missionen teil.

Die Veranstaltung begann in der religiösen Vereinigung der Gemeinden des progressiven Judaismus, wo die ehemaligen Ghetto- und KZ-Gefangenen sechs Gedenkkerzen anzündeten, die die sechs Millionen während des Holocaust ermordeten Juden symbolisieren.

Frohe Weihnachten!

Frohe Weihnachten!

Liebe Freunde! 

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr! Wir wünschen Ihnen Liebe, Harmonie und Wohlbefinden!
Mögen Ihre Träume und Pläne den rechten Weg zur Erfüllung im neuen Jahr finden.
Reisen Sie mit einem Lächeln durch das Leben und Sie erkennen, dass die Welt Ihnen zurücklächelt.
Glauben Sie an Wunder - und die Lichter der Weihnachtskerzen erfüllen Ihr Herz und Haus mit Liebe und Freude!

Changes to the opening hours in 2019

Changes to the opening hours in 2019

Dear visitors!

From 08.01.2019 History workshop is opened for you:

Tuesday 14.00 – 19.00
Thursday 10.00 – 13.00
Friday 14.00 – 17.00

Groups please reserve time in advance by phone: +375 17 380 37 17
                                                                or e-mail: info.gwminsk@ibb.by

Seminar in Düsseldorf

Seminar in Düsseldorf

Der erste Teil des Projektes, das den Ausbau des wissenschaftlichen Austausches zwischen deutschen wissenschaftlichen Einrichtungen, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU), und wissenschaftlichen sowie zivilgesellschaftlichen Einrichtungen Osteuropas, in Belarus fand vom 23.-30. September 2018 in Form einer Exkursion von Studierenden der HHU zu Gedenkstätten für NS-Opfer nach Belarus statt, die sie dort gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Akteuren und Wissenschaftlern aus Belarus besuchten.

INTERRELIGIÖSER ARBEITSKREIS DER IBB MINSK BESUCHTETE ZUM 80. JAHRESTAG DER REICHSPOGROMNACHT DIE GEDENKORTE DACHAU UND FLOSSENBÜRG

INTERRELIGIÖSER ARBEITSKREIS DER IBB MINSK BESUCHTETE ZUM 80. JAHRESTAG DER REICHSPOGROMNACHT DIE GEDENKORTE DACHAU UND FLOSSENBÜRG

Zum 80. Jahrestag der November-Pogrome besuchten Mitglieder der Interreligiösen Arbeitskreises an der IBB „Johannes Rau“ Minsk und der Geschichtswerkstatt „Leonid Lewin“ Minsk die KZ-Gedenkstätten Dachau und Flossenbürg sowie weitere Orte der Erinnerung im Raum München. Ziel ist ein Austausch über Formen des Gedenkens und Erinnerns. Dabei geht es besonders um die Frage, wie die Erinnerung an die Verbrechen der NS-Zeit an die jüngere Generation weitergegeben werden kann und welche Rolle die Kirchen und Religionsgemeinschaften in Deutschland dabei spielen.

Sozialprojekt im neuen Format

Sozialprojekt im neuen Format

Am 1. November startet in der Geschichtswerkstatt das neue Projekt „Erinnern um der Zukunft willen. Dialog der drei Generationen“, das eine Fortsetzung des vorherlaufenden Projektes „Brücke der Generationen“ darstellt. Das ist eine neue Etappe in der Sozialarbeit der Geschichtswerkstatt, die seit ihrer Gründung 2003 geleistet wird.

Erste Sitzung im Rahmen des Bildungsprojektes der Geschichtswerkstatt

Erste Sitzung im Rahmen des Bildungsprojektes der Geschichtswerkstatt

Die erste Sitzung im Rahmen des Bildungsprojektes der Geschichtswerkstatt „Wir erinnern uns um der Zukunft willen. Dialog der drei Generationen“ fand am 24. Oktober statt. Die Thematik des Treffens anlässlich des 75jährigen Jahrestages der Tragödie des Minsker Ghettos gab Swetlana Gebelewa vor. Sie ist die Tochter von Michail Gebelew, einem der Leiter des antifaschistischen illegalen Widerstandes in Minsk. Zusammen mit ihrem Neffen Michail reiste sie zum Treffen aus Buffalo (USA) an.  

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