Bildungsaustausch zu Erinnerungskultur des Holocaust zwischen Minsk und Düsseldorf

Bildungsaustausch zu Erinnerungskultur des Holocaust zwischen Minsk und Düsseldorf

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Im Oktober - November fanden Bildungsreisen zu den Vernichtungsorten, Gedenkstätten und Erinnerungsorten des Nationalsozialismus in Düsseldorf und Minsk statt. An den Bildungsreisen nahmen Studenten der Heinrich-Heine-Universität, Vertreter der Mahn- und Gedenkstätten in Düsseldorf „Alter Schlachthof“ und "Vogelsang", Mitarbeiter der Belarussischen staatlichen Universität, gesellschaftlicher und religiöser Vereinigungen und des Projekts „Geschichtswerkstatt Leonid Lewin“ teil.

Finanzielle Unterstützung der Bildungsreisen leistete der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD).

Bildungsseminar in Yad Vashem

Bildungsseminar in Yad Vashem

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Vom 25.Oktober bis zum 3. November fand in der Internationalen Schule für Holocaust-Studien (ISHS) das vierte Seminar für belarussische Lehrer statt.

Vortrag „Die vergleichende Analyse des Holocaust im westlichen und östlichen Belarus“

Vortrag „Die vergleichende Analyse des Holocaust im westlichen und östlichen Belarus“

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Am 24. November 2017, um 18.00 Uhr, lädt die Geschichtswerkstatt Leonid Lewin Minsk alle Interessenten zum Vortrag „Die vergleichende Analyse des Holocaust im westlichen und östlichen Belarus“ ein.

Der Vortrag gliedert sich wie folgt:

1.     Vorbemerkungen.

1.1.  Geographische Grenzen des westlichen und östlichen Belarus im Vortragskontext.

1.2.  Erklärung von Schlüsselbegriffen.

2.     Historiographie des Problems und die Quellenbasis von heute.

Training zur Gestaltung von Diskussionen und zur Erforschung des Gedenkens in der Stadt

Training zur Gestaltung von Diskussionen und zur Erforschung des Gedenkens in der Stadt

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Im Verlauf der Realisierung des Projektes „Wanderung durch das Gedächtnis“, das seit etwas mehr als einem Jahr läuft, führte unser Team (das Anne Frank Museum (Amsterdam) und das belarussische Archiv der Oral History (Minsk)) Trainings in Minsk, Grodno und Brest durch, in denen wir zusammen mit den örtlichen Jugendlichen versuchten, die Erinnerungsorte zu analysieren. Wir gingen auf die Straßen dieser Städte, sprachen mit deren Einwohnern und drehten Videos über deren Gedenkstätten und ihre Vieldeutigkeit.

Erinnerungskultur vereinigte Historiker und Journalisten aus fünf Ländern

Erinnerungskultur vereinigte Historiker und Journalisten aus fünf Ländern

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Nicht weit von Warschau, auf dem Gelände des ehemaligen Vernichtungslagers Treblinka, in dem über 800.000 Menschen, fast ausschließlich Juden, ermordet wurden, gibt es einen großen Stein. Drauf steht in verschiedenen Sprachen: „Nie wieder“. Neben diesem Stein haben Historiker und Journalisten aus fünf Ländern – Deutschland, Polen, Russland, Belarus und der Ukraine – Ende Oktober eine Gedenkfeier durchgeführt.

Internationale Sommerschule „Schweres Erbe und Erinnerung im Schaffensprozess“ Vom 1. bis zum 12. August 2016 fand auf dem Territorium von Belarus und Litauen die internationale interdisziplinäre Wandersommerschule „Das Erbe des Fehlens. Erinnerung an das

Internationale Sommerschule „Schweres Erbe und Erinnerung im Schaffensprozess“ Vom 1. bis zum 12. August 2016 fand auf dem Territorium von Belarus und Litauen die internationale interdisziplinäre Wandersommerschule „Das Erbe des Fehlens. Erinnerung an das

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Vom 1. bis zum 12. August 2016 fand auf dem Territorium von Belarus und Litauen die internationale interdisziplinäre Wandersommerschule „Das Erbe des Fehlens. Erinnerung an das immaterielle, multiethnische Erbe in den Grenzgebieten Zentral- und Osteuropas” statt.

Sie wurde von der Universität Bremen, dem Bremer wisssenschaftlichen Forschungszentrum für osteuropäische Studien, der Europäischen Humanistischen Universität (Vilnius) und der Geschichtswerkstatt der IBB J. Rau Minsk organisiert und von der Volkswagen-Stiftung unterstützt.

Das III. internationale Forum in Gorodok

Das III. internationale Forum in Gorodok

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Das III. internationale Forum „Gorodok und seine Nachbarn: Tradition, Kultur und Andenken an die Tragödie“ fand am 22. Juni im Dorf Gorodok des Kreises Molodetschno statt und wurde dem 75. Jahrestag des Überfalls des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion gewidmet. Das Ziel des Forums bleibt wie in den vergangenen Foren – die Pflege des Andenkens an die Tragödie in Gorodok und  die Memorisierung der NS-Opfer.

Brücke der Generationen: Die Ausstellung „Spuren des Krieges“

Brücke der Generationen: Die Ausstellung „Spuren des Krieges“

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Das belarussische staatliche Museum der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges eröffnete die Ausstellung „Spuren des Krieges“, die die Teilnehmer des Projektes "Brücke der Generationen“ mit großem Interesse besuchten. Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt des Museums und des privaten Sammlers und Restaurators Alexej Tikunow, des Obersten der Grenztruppen a.D. Nach dem Ende seines fast dreißigjährigen Militärdienstes arbeitet er in der Minsker städtischen Kadettenschule №2, wo er bereits anderthalb Jahre Autoretro-Unterricht erteilt.